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Kernpunkt
aller Hoffnungen ist die Heilung auf
körperlicher, geistiger und auch
seelischer Ebene.
Aber was
versteht man eigentlich unter dem
Begriff Heilung?
Der Begriff Heilung
bezeichnet den Prozess der
Herstellung oder Wiederherstellung
der körperlichen und seelischen
Integrität aus einem
Leiden
oder einer
Krankheit
bzw. die Überwindung einer
Versehrtheit oder Verletzung durch
Genesung.
Medizinisch gesehen bedeutet
Heilung, sich mit der
Gesundheit,
mit der Vorbeugung, Erkennung und
Behandlung von
Krankheiten
und Verletzungen zu befassen.
Ziel der meisten medizinischen
Maßnahmen ist eine Beseitigung oder
Linderung krankheits- oder
unfall-bedingter Beschwerden oder
funktioneller Einbußen sowie die
weitest mögliche Vermeidung einer
krankheitsbedingten Verkürzung der
Lebenszeit.
Es soll die Wiederherstellung des
Ausgangszustandes erreicht werden.
Sofern dies nicht möglich ist, soll
der organische oder funktionelle
Restschaden auf ein Mindestmaß
reduziert werden.
Wenn
aber nun todkranke
Menschen (Patienten), deren Krankheit,
Verletzungen oder Wunden nicht heilen
wollen, plötzlich gesund werden, so spricht man
von einem medizinischem Wunder
oder von Spontanheilungen, wenn die
Schul-Medizin auf Fälle stößt, die
sich wissenschaftlich derzeit nicht
erklären lassen, weil kein
Zusammenhang mit einer anerkannten
Therapiemethode verbunden werden
kann oder weil der Krankheitsverlauf
dem widerspricht, was in der
medizinischen Praxis zu erwarten
wäre.
Die
Schulmedizin kann einfach nicht erklären warum? Im
Gegenteil: In manchen dieser Fälle war die
Schulmedizin überzeugt davon, dass nach heutigem
Wissensstand eine Heilung unmöglich sein würde.
Dabei
werden die von der Schul-Medizin
nicht anerkannten Diagnose- und
Behandlungsverfahren häufig als
"Alternativ-Medizin",
"Komplementär-Medizin"„Außenseiter-Medizin“,
„Besondere Therapierichtungen“,
„Ganzheitliche Medizin“, „Sanfte
Medizin“ oder "Erfahrungs-Medizin"
betitelt.
Die
in unserem Kulturkreis bekanntesten
alternativen Heilsysteme sind die
Homöopathie, die
Akupunktur, TCM (Traditionelle
Chinesische Medizin) und neuerdings
auch die Therapie durch (Geist-)
Heiler (sofern diese seriös
arbeiten).
Die Homöopathie und die Akupunktur
in ihrer heutigen Form wurden ca.
1950 in Europa wieder neu entdeckt; TCM dagegen erst in den letzen
Jahren. Bis heute haben sich diese
alternativen Methoden so weit
entwickelt, dass man sagen kann, sie
haben sich etabliert. Ähnliches
scheint sich nun im Bereich
"energetischer Heilung" und
"Geist-Heilung" zu tun.
Aber
mindestens so wichtig wie die
medizinische Behandlung
(Medikamente, Operationen, ...) ist
doch die Feststellung, woher die
ursächliche Störung kommt und
wodurch sie ausgelöst wurde. Wie
sagt ein "zahnärztliches"
Sprichwort: Vorbeugen ist besser als
Bohren !!!
Da zeigt
uns England schon seit Jahren,
dass es auch anders geht. Dort sind
bereits seit 1985 Heiler und
Geistheiler von der Regierung
anerkannt
und werden von der staatlichen
Krankenkasse unter der Voraussetzung
der ärztlichen Verordnung auch
bezahlt. Weiterhin sind dort bereits
ca. 40% der Arztpraxen (jedoch
überwiegend im städtischen Umfeld)
mit Heilern "versehen", die dem Arzt unter-stützend oder ergänzend
helfen. Die heilerische Tätigkeit
rechnet der Arzt mit der
Krankenkasse ab und der Heiler wird
vom Arzt bezahlt. Trotz der
hierdurch entstandenen Mehrkosten
für das englische Gesundheitswesen
hat sich diese Einführung bezahlt
gemacht, denn allein in Arztpraxen
mit Heilern haben sich die
Medikamenten-Kosten mindestens
halbiert.
In Deutschland sieht es hiermit noch
sehr düster aus. Mittlerweile haben
sich auch hier etliche Arzt-praxen
durch Heiler "verstärkt", deren
Kosten sind jedoch (noch) nicht
durch das Gesundheitswesen
abgedeckt. Dem deutschen
Gesundheitswesen stehen hier noch
einige Lern- und Erkenntnisprozesse
bevor. Die erste positive
Entwicklung für diesen Sektor
zeichnete sich durch das Urteil des
BVerfG (Bundesverfassungsgericht)
vom 2. März 2004
(AZ:
1 BvR 784/03)
ab:
"Wer
die Selbstheilungskräfte des
Patienten durch Handauflegen oder
durch Fernheilung aktiviert und
dabei keine Diagnosen stellt,
Medikamente verschreibt oder
medizinische Geräte verwendet,
benötigt keine
Heilpraktikererlaubnis."
Nun zu einer Frage, die sich
bestimmt den meisten Interessenten
für diese Alternativmedizin stellt:
Kann die (Geist-) Heilung
(Fernheilung bzw. durch
Handauflegen) negative
Wirkungen haben?
Hierzu ein klares NEIN, denn es
liegt im Wesen der (Geist-) Heilung,
dass sie keinerlei schädlichen
Einfluss hat, sondern nur eine
positive Aufgabe erfüllt. Das einzig
Negative daran kann sein, dass man
das Opfer eines Scharlatans oder
Bauernfängers wird, doch bei
derartigen Menschen kann man dann
nicht von (Geist-) Heilung sprechen
sondern höchstens von geistig
Verwirrten.
Nun aber vorerst einmal genug der
Einführung in den Bereich
Alternativmedizin. Auf der folgenden
Seite wollen wir versuchen, anhand
von Beispielen und Kommentaren den
Sektor (Geist-) Heilung darzustellen
und vielleicht auch zu ergründen. |